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polar #10: Endlich



EDITORIAL

 
Peter Siller, Bertram Keller
Editorial



UNBEGREIFLICH

 
Héctor Wittwer
Ist der Tod unbegreifbar?
Versuch einer philosophischen Aufklärung
 
Anja Kauppert
Der gegenwärtige Tod
Drei Weisen, sich auf den Tod zu beziehen
 
 

Petra Gehring

Sterbepolitiken

Neuroforschung und Hirntod


Kennzeichen biopolitischer Maßnahmen ist, dass sie sich lediglich indirekt gegen jemanden oder etwas richten. Direkt treten sie zunächst stets für etwas auf den Plan: für Gesundheit zum Beispiel und nicht lediglich gegen Krankheit, oder auch für eine bessere Qualität des Nachwuchses und nicht lediglich gegen Kindersterblichkeit. Biotechniken sind Produktionstechniken. Sie verstärken, verbessern, verschönern, produzieren. Und zwar »Leben« im biologisch-stofflichen Sinn: biomedizinisch und sozialstatistisch, also gleichsam aus der Draufsicht bestimmtes Leben. Sterbepolitiken begleiten Biopolitik. Der Umgang mit Ergebnissen der Neuroforschung kann als Beispiel dienen.

Biopolitik ist Gesundheitsproduktion, aber auch Lebensqualitäts- und Lebenswerttpolitik. Ihre eigentümliche Feindlosigkeit macht sie besonders angriffig. Optimierungsmaximen favorisieren Abwägungen (Nutzen, Aufwand, Effekt) und sie kommen mit positiven Kategorien aus. Opfer scheint es keine zu geben. Insbesondere der Tod verwandelt sich in ein mehr oder weniger schädliches, mehr oder weniger »lebensdienliches« Lebensende. Der Lebensoptimierung sind Triageentscheidungen eingebaut: negative Bilanzwerte, minderwertiges Leben, bioökonomischer Abfall: Kategorien ohne Gesicht. Prinzipielle Verbote - etwa das Tötungsverbot - werden aufgeweicht, Zivilmoral durch professionelle Arbeit von Bioethikern ersetzt. Bioethik ist sogenannte angewandte Ethik. Hier zählen abwägungsfähige »Werte«, zu denen auch der durch die Kirchen gern ins Feld geführte »Lebensschutz« gehört.

Sterbepolitiken begleiten Biopolitik, sofern auf deren Rückseite sich das Sterben verändert. Auch im deutschen Recht wurden die Tötungsbestimmungen des Strafrechts zugunsten der bio- und forschungsmedizinischen Erschließung des Klinikalltags durch soft law ergänzt und faktisch weitgehend ausgehebelt. Bei schlechter Krankheitsverlaufsprognose, nach dem Beginn des sogenannten Sterbeprozesses, aber auch für Zustände einer nicht lebensbedrohlichen Bewusstlosigkeit, mentaler Verwirrung im Alter sowie bei - erklärt oder mutmaßlich - fehlendem Willen zum Leben ist das »Lebensende« zu einem sozialtechnischen Gestaltungsfeld geworden. So werden Patienten angehalten, mittels Vorausverfügungen Festlegungen für die finale Behandlungsphase zu treffen, und »Betreuer« sollen im Zweifel entscheiden dürfen, Therapien einzustellen. Sterbeszenarien scheinen auf diese Weise vielfältiger zu werden, mindestens ebenso sehr werden sie aber standardisiert.

Der Tod – das, was früher umständebedingt ›kam‹ – wird durch den Sterbeprozess ersetzt. Er weicht weniger den »Apparaten« am Krankenbett (die freilich oft als Grund genannt werden) als vielmehr einer Logik der gestaltbaren Zwischenzustände und der gestaltbaren Potenziale des Lebens. »Autonomie« und »Würde« im Sterben lauten hier die Schlagworte. Sie suggerieren, mittels der Abgabe von Willenserklärungen auf Formularen sei das eigene Sterben gleichsam plan- und beherrschbar. Etwaige Opfer werden stillschweigend gebracht.

Seit 1968 der Hirntod – und die Transplantationsmedizin

Im Jahr 1968 publizierte eine Gutachterkommission der US-amerikanischen Harvard Medical School vier am Krankenbett leicht anwendbare Kriterien, mittels derer Ärzte den Ausfall wichtiger Hirnfunktionen diagnostizieren und zur Grundlage der Todesfeststellung machen können. Weltweit und sehr schnell – in der BRD schon 1968 – wurde das Harvard Protokoll zum Muster für die Einführung des sogenannten Hirntodes: einer Fürtoterklärung des durchpulsten Körpers, die es medizinisch unnötig macht, auf den endgültigen Herzstillstand und das Eintreten weiterer Todeszeichen (Leichenstarre, Todesflecken) zu warten. Abgesehen von Änderungen in Details ist der Hirntod bis heute unangetastet in Kraft.

Dank der im Wesentlichen auf dem Test von Reflexen basierenden Kriterien lassen sich aus einem juristisch nun »toten« Körper Organe entnehmen – trotz Lebensregungen des Körpers und ohne zeitlichen Verzug. Den Zusammenhang zwischen dem Hirntod und dem Problem der Beschaffung von Organen für die Organtransplantation, das sich Ende der 1960er Jahre erstmals abzeichnet, spricht das Harvard-Protokoll recht offen an. Ausdrücklich wird auch festgelegt, dass nicht der die Organe entnehmende Arzt allein den Hirntod feststellen darf. Vor diesem Hintergrund wurde der Hirntod vielfach kritisiert. Er sei ein Versuch, so eine Formulierung des Philosophen Hans Jonas, »den Körper in einem Zustand zu erhalten, der nach älterer Definition ›Leben‹ gewesen wäre (nach der neuen aber nur dessen Vortäuschung ist) – damit man an seine Organe und Gewebe unter den Idealbedingungen herankann«.

Tatsächlich steht die sinnliche Realität dem Harvard Protokoll entgegen. Hirntote atmen und liegen wie schlafend, aber keineswegs reglos da. Auch die Prognostik erweist sich als das, was sie ist: ein unsicherer Zugriff auf eine Zukunft, über die man nichts weiß. Spektakulär wurde der Fall der US-Amerikanerin Karen Ann Quinlan – nachdem ihre Eltern das »Recht« erkämpft hatten, die künstliche Beatmung abzustellen, weil die Patientin angeblich schon tot sei, lebte die Quinlan noch mehrere Jahre lang. Der Rechtsphilosoph Giorgio Agamben kommentiert das biopolitische Niemandsland, in welche jene gestoßen werden, denen die Biomedizin bei lebendigem Leibe ›das‹ Leben abspricht: »Es ist offensichtlich, daß Karen Ann Quinlans Körper in Wirklichkeit in eine Zone der Unbestimmtheit getreten war, in der die Wörter ›Leben‹ und ›Tod‹ ihre Bedeutung verloren hatten.«

Neues zur Diagnostik und zum toten Gehirn
Seit einigen Jahren steht der Hirntod auf unerwarteter Seite in der Kritik, nämlich in der Medizinforschung selbst. Zum einen weisen Studien eine beachtliche Quote von irrtümlichen Hirntod-Diagnosen aus – und die Dunkelziffer dürfte hoch sein, da zumeist direkt nach der diagnostischen Prozedur die lebenswichtigen Organe ja entnommen werden und der Patient dann daran stirbt. Zum anderen melden sich mit bildgebenden Verfahren arbeitende Neurowissenschaftler zu Wort: Wendet man neue, feinere Messverfahren an, werden dort, wo die Hirntod-Diagnostik nicht hinreicht, eine Vielzahl von Reaktionen sichtbar, die den Hirnaktivitäten gesunder oder jedenfalls noch wacher Menschen gleichen.

In einem aufschlussreichen Literaturbericht hat die Neurophilosophin Susanne Müller für die Zeitschrift Ethik in der Medizin (22 [2010], S. 5–17) die Neuigkeiten und die aus ihnen resultierenden Einwände resümiert. Namentlich Schmerzempfinden, aber auch Reaktionen auf gesprochene Sprache und präsentierte Gesichter seien bei Hirntoten deutlich nachweisbar. Hinzu gäben nachträglich mitgeteilte Erfahrungen von aus Komazuständen erwachten Patienten ernsthaft Anlass, die angeblich hirntoten Patienten »nicht vorschnell aufzugeben oder zur Organentnahme zu bestimmen«. Aus Sicht der Neuroforschung erscheine das Hirntodkriterium ohne zusätzliche apparative Diagnostik als »unzureichend« – auch in Deutschland.

Die von Müller bilanzierten Expertenaussagen treffen sich mit einer seit Einführung des Hirntods nie verstummten Kritik, die vorgezogene Todesfeststellung schaffe eine Grauzone, die lediglich der Organbeschaffung diene. Erst die Explantation gebe den Sterbenden den Tod. Gegen die Annahme, Hirntote zeigten keine »integrierten« körperlichen Reaktionen mehr, zählt der Mediziner Stephan Sahm in einem Feuilleton Ist die Organspende noch zu retten? (FAZ, 14.9.2010) noch einmal auf, was Pfleger und Angehörigen als unvergesslich berichten, haben sie Menschen, die zur Organentnahme freigegeben sind, erlebt: Hirntote zeigen Regungen, sie verdauen Nahrung, ihre Wunden verheilen, sie reagieren mit Unruhe auf Stressfaktoren und bei Operationen verkrampft und wehrt sich ihr Körper. Zum Zweck der Organentnahme muss man Hirntote daher narkotisieren.

Beharrlichkeit des Hirntodes

Für die USA hat der President’s Council on Bioethics im Jahr 2009 auf die neue Forschungslage mit einer Stellungnahme reagiert. Diese ist paradox – in der Begründung wie in der Konsequenz. In seiner neurologischen Begründung sei das Harvard-Protokoll nicht mehr haltbar, stellt das Gremium erstens fest. Entstehende Unsicherheiten könnten zweitens jedoch für die Zukunft außer Betracht bleiben, denn es zähle die »Intuition«, mit dem Ende des Kontakts eines Individuums zur Außenwelt seien auch keine integrierten Selbsterhaltungsanstrengungen seines Körpers mehr möglich. Der Hirntod sei somit zwar empirisch fraglich, aber doch »philosophisch« begründbar. Das rechtfertige ihn weiterhin.

Zu Recht hält Müller diese Ablösung der Todesfeststellung von messbaren Kriterien für fatal; sie spricht von einer »interessengeleitete[n] und wissenschaftlich unhaltbare[n] Umdefinition von Leben«. Das Argument des Organmangels, so Müller weiter, sei »keine Rechtfertigung, um billigend in Kauf zu nehmen, dass Organe aus nicht toten Patienten entnommen werden, deren Einverständnis dazu nicht gegeben ist«. Sie fordert eine durch bildgebende Verfahren verbesserte Hirntoddiagnostik, und zwar auch dann, wenn diese das Organaufkommen im Ergebnis verringert. Sahm spitzt dies zu: Falle das Hirntodkonzept, könne die Transplantationsmedizin »ihre Tore schließen«. »[W]ie der Teufel das Weihwasser« würden »die Regierung und ihr Ethikrat« die längst anstehende Diskussion über den Hirntod jedoch meiden.

Das Schweigen der politischen Gremien wie auch des Medizinsystems ist in der Tat beredt. Es liegt nahe, dass hier nicht sein darf, was nicht sein kann. Organverpflanzung ist angesagt. Wer kennt nicht die öffentlich finanzierten Werbekampagnen, die – insbesondere junge Leute – dazu einladen sollen, den Schritt zur Unterzeichnung eines Spendeausweises zu tun? Transplantationsmedizin war in den 1960er Jahren eine experimentalmedizinische Vision. Inzwischen gibt es sie und bioökonomisch rechnet sie sich: Teure Komapatienten fallen weg und frische Organe amortisieren sich im Körper eines Patienten mit besserer Prognose: Sie verlängern Lebenszeit, vor allem aber senken sie Behandlungskosten. Die neue Niere beispielsweise rechnet sich. Gerade wenn sie noch nicht das sprichwörtliche »Leben rettet«, sondern jahrelang funktioniert, ist sie für den Kostenträger günstiger als die Dialyse. Solche Kalküle sorgen freilich für die sprichwörtlichen Wartelisten – nicht zuletzt, weil längerfristig ein Organ oft nicht reicht.

Lebende Körpersubstanz, transferiertes »Leben«, unter Bedingungen einer strukturellen Knappheit zugunsten eines Mehr an Lebenszeit und »Lebensqualität« produktiv eingesetztes »Leben« – im Medium der Transplantationstechnik gleichen die Körperstücke einem Kapital, das, wo es zirkulieren kann, »Lebenszeit« erwirtschaftet. Im Westen geschieht dies gleichsam ordoliberal: im Rahmen einer bio-governance, welche die Spielregeln des Medizinsystem nutzt. Die entstehenden Märkte sind gedrosselt, der Staat schöpft ab. Dennoch muss von Biopolitik die Rede sein – und von den Sterbepolitiken, die sie freisetzt und für welche die Verteidigung des Hirntodes lautloses und daher unheimliches Beispiel ist.

Hirnforschung ohne Nachrichtenwert?
Es gibt zu denken und ist nicht ohne Witz, dass es sogar der Neuroforschung nicht gelingt, den Hirntod zu skandalisieren. Zu Themen wie »Willensfreiheit« oder »Schuldstrafe« konnten dieselben Protagonisten mühelos breite öffentliche Debatten initiieren. Ausgerechnet die Lieblingswissenschaft der Massenmedien dringt also in dieser Frage nicht durch. Am Thema liegt das nicht. Das Sterben als solches ist auch im Zeitalter des biotechnisch handhabbaren Lebens durchaus populär. Dies zeigen anhaltende Diskussionen um »getötete« Embryonen oder um den assistierten Suizid und überhaupt um ein right-to-die.

Freilich sind alle diese Debatten positiv in dem Sinne, dass es um das im Sterben zur Geltung zu bringende eigene oder auch unser aller Leben geht. »Werdendes Leben« schützen – oder: qualitätvoll sterben. So wie man mit »Lebensqualität« lebt. Wo sie diskursfähig sind, besitzen »Lebensschutz« oder »Sterbe-Autonomie« das Gepräge eines zur (eigenen) Lebens-Verbesserung eingeforderten (Lebens-)Rechts. Dem Hirntod fehlt dieses positive Pathos. Man wird nicht gut im Blick auf Sterbende, die unauffällig ausgeweidet werden sollen, einen Diskurs des hohen Wertes der eigenen oder unser aller Organe initiieren. Das grenzte an Kannibalismus. Sterbepolitiken unterscheidet von der Biopolitik, dass es um schwer Sagbares, um Unschönes geht.

Von daher bin ich versucht, eine an Foucault angelehnte Umkehrformel zu erproben: Wenn Biopolitik dem Leben nützt und entsprechend eloquent vom Leben redet, Sterbepolitiken aber biopolitischen Missionen gleichsam nur still den Rücken freihalten sollen, dann werden beide durch ein Resonanzgefälle getrennt. Öffentlichkeiten lassen sich zwar von dem, was das »Leben Machen« angeht, bewegen – nicht aber auf vergleichbare Weise von dem, was das »sterben Lassen« betrifft. Der Diskurs des Lebens kennt per se keine Opfer und er kann nicht von ihnen reden. Vielen ist das sicher recht.



 
Irmhild Saake
Die Kultur des Sterbens
Praktiken der Symmetrisierung
 
Francisco J. Varela †
Intime Distanzen
Fragmente einer Phänomenologie der Organtransplantation
 
»Der Tod ist die Kunst des Verschwindens«
Interview Jean Baudrillard
 
Peter Siller
Der letzte Film
Gibt es ein Leben vor dem Tod? Herk Harveys Carnival of Souls
 
Henriette Gunkel
»… after a short illness«
Tod und Endlichkeit in Südafrika



UNENDLICH

 
Carlos Becker/Benjamin Pfeifer
Niemand stirbt!
Tod und Untergang im politischen Protest
 
Einar Schleef
SCHWARZ ROT GOLD
 
Katrin Göring-Eckardt
Die Letztzeit gestalten
Für eine neue Kultur des Sterbens
 
Sebastian Knell
Wer bleiben kann
Lebensverlängerung und Gerechtigkeit
 
Corina Salis Gross
Ansteckender Tod
»Rüstige«, »Abgebaute« und »Todeskandidatinnen« in Alters- und Pflegeheimen
 
Anna Geis/Sabine Mannitz
Soldatentod
Ein postheroisches Unbehagen
 
Stefan Huster/Thomas Biebricher/Arnd Pollmann/Nils Saniter
Ist es links?: >Nie wieder Krieg<
 
Anja Finger
Todes Bruder
Schlaf-Bett-Bezüge
 
Susann Neuenfeldt
Heiner Müller
Der doppelfüßige Tänzer mit dem Tod
 
Susann Neuenfeldt/Simon Strick
Hallo Karthago/Hallo Rom: >Theatertod<
 
Alban Lefranc
Mein halbes Jahr: >Literatur<
Roberto Bolaño: 2666
 
Johannes von Weizsäcker
Mein halbes Jahr: >Musik<
Toro Y Moi – Best Coast – The Receeders – Nik Kershaw
 
Matthias Dell
Mein halbes Jahr: >Film<
Kinatay – Lola – Machete – Drei – Tod auf dem Hochsitz



UNHEIMLICH

 
»Reden wir über den Tod«
Alexander Kluge im Gespräch mit Christoph Schlingensief
 
Anna-Catharina Gebbers
Der Kampf um das Reale der Gegenwart
Zur Kunst Christoph Schlingensiefs
 
Veit Loers
Those Ghosts
Das Memento Mori der Gegenwart als Wiederkehr des Unheimlichen
 
Jens Balzer
Metaphysik 2.0
Tod und Transzendenz im Witch House
 
Thomas M. Bohn
Popstar oder Dorfmonster?
Vampirismus im Donau-Balkan-Raum
 
Ina Kerner
Leben im Kapitalismus: >Grabstein-Shopping<
 
Martin Saar
Bildpolitik: >Lebensgefahr<



SCHÖNHEITEN

 
Luisa Banki
Elementares
Zwischen Leben und Sterben: W. G. Sebalds Nach der Natur
 
Lars-Olav Beier
Trommelfeuer
Tod im Kino: Das Ende von Bonnie und Clyde
 
Michael Eggers
Papi aus Fiberglas
Echt, aber irgendwie falsch: Ron Muecks Dead Dad
 
Thomas Biebricher
Liebestod
Unbewusst, höchste Lust: Richard Wagners Tristan und Isolde
 
Oliver Kohns
Zum Sterben komisch
Gezeichnete Helden in schwarzweiß: André Franquins Idées noires
 
Franziska Schottmann
Aussetzer
Kehrseite des Konsums: Yi Yi von Edward Yang
 
Trudel Karcher
Tales from the Crypt
Das Leben der Toten: Der Gilgamesch-Epos
 
Tim Caspar Boehme
Tod im Schmalzbrot
Gesche Margarethe Gottfried als Graphic Novel: Peer Meters und Barbara Yelins Gift
 
Kerstin Carlstedt
Gar nicht witzig
Trotz und Trost im Brennglas der Endlichkeit: Wit von Mike Nichols
 
Anna Sailer
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Unsichtbare Gewalt: Das Fotoprojekt ausencias von Gustavo Germano


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