Das Online-Magazin zur Zeitschrift | HALBJAHRESMAGAZIN polar






polar #6: Wie leben



EDITORIAL

 
Peter Siller, Bertram Keller
Editorial



KOLLAPS

 
Claus Leggewie, Harald Welzer
Anpassung an das Unvermeidliche?
Klimawandel als kulturelles Problem
 
Jürgen Trittin
Ökologischer Materialismus
Wie die Natur politisch wird
 
Mike Davis
Heavy Metal Freeway
Autofahren am Rande des Nervenzusammenbruchs
 
Christine Heidemann
Kondensate des Protests
Anmerkungen zum Verhältnis von Kunst und Ökologie
 
Anton Leist
Konflikt statt Konsens
Zur vergeblichen Demokratisierung der Umwelt
 
Arnd Pollmann, Stefan Huster, Johan Frederik Hartle, Ödön von Horváth
Ist es links?: >Entfremdung<
 
 

Anja Wenzel

Bleib und komm wieder

Der Bicaz-Stausee in der rumänischen Moldowa


An den Steilufern des langen Bicaz-Sees im Norden der östlichen Karpaten Rumäniens steht eine verlassene Figur. Es ist ein Urwesen, ein fauchendes Reptil, das zu einer vergangenen Zeit dem Gewässer entstieg. Der See ist aber erst 49 Jahre jung; das Tier ist aus sprödem Wurzelholz und eigentlich gibt es dort nur Speisefische. Mit einer sich periodisch erneuernden Verwüstung des Seeufers erhebt sich zwischen der schwankenden Wasserkante und dem Waldrand ein ungewöhnlich entleerter Ort.

Der Ostküste des Bicaz-Sees entlang fährt man eine ganze Zeit auf der sich zum Horizont hinschlängelnden Passstraße. Hin und wieder blitzt das tief unten gelegene Wasser auf. Halbinseln, die am Rumpf rasiert sind, ragen aus dem See heraus. Schon verschluckt die Krümmung der Straße den Eindruck und eine andersartig geformte Wasserfläche erscheint zwischen den Mittelgebirgshängen.

Der zur Elektrizitätserzeugung angelegte Stausee, der in seinem Geburtsjahr 1960 mit »Springende Quelle des Berges« (Lacul Izvorul Muntelui) benannt wurde, war zu seiner Zeit der größte Wasserspeicher Europas. Ökonomisch wird der See in Maßeinheiten, Kilowattstunden oder in Kubikmetern Landschafts¬verbrauch erörtert. Biologisch gilt er als stehendes Gewässer und als ein in sich abgeschlossener fast autarker Lebensraum. Mittlerweile ist fast ein ganzes Menschenleben vergangen, seitdem das Tal wie eine Baustelle ausgesehen haben muss. Rodungen und Umsiedlungen von Dörfern im Flutbereich müssen seit 1950 konfliktreiche zehn Jahre mit sich gebracht haben.

Der ältere Mann, der vor seinen Karren zwei Ochsen gespannt hat, hält in seiner Arbeit inne, Sammelholz auf den Wagen zu werfen. Dieser Weg führt nicht zum See, sagt er. Warum auch zum See, dort gibt es nichts. Es wäre keine gute Idee hinunter zu gehen, sagt er und näher herankommend wiederholt er, dass es keinen Weg gibt. Wohin, fragt er, wohin?

Springende Quelle des Berges

Der Name des Sees »Izvorul Muntelui«, der die emporsteigende Kraft des stetig sprudelnden Wassers betont, ist nicht mit den gewaltigen herabfließenden Wassermassen des Flusses Bistritza in Verbindung zu bringen. Der Fluss entspringt dem 120 km weiter nord-westlich an der ukrainischen Grenze gelegenen Rodnei-Hochgebirge der Maramures-Gegend. Der Ingenieur Dimitriu Leonida absolvierte 1908 die Technische Hochschule in Berlin-Charlottenburg eben mit jenem Entwurf eines Wasserkraftprojektes an der Bistritza nahe Bicaz. Sein Diplomprojekt wurde noch vor dem gigantischen rumänisch-jugoslawischen Donau Staudamm »Eisernes Tor« umgesetzt. Für das Tal, in dem der See Izvorul Muntelui emporsteigen soll, berechnete er 400 Millionen Kubikmeter Fassungsvermögen. Der See ist letztendlich größer angelegt worden und kann nun eine maximal zurückhaltbare Menge von 1.250 Millionen Kubikmeter Wasser aufbewahren. Das künstlich gestaute Wasser springt seitdem nur noch, wenn sich die Tore öffnen und das herabfließende Wasser die sechs Schraubturbinen im Innenraum des Staudamms dreht.

Der Name des Sees ist eine Allegorie des technischen Verfügens über die Natur. Seine Oberfläche, die sich auf der Landkarte blau gegenüber den Höhenlinien der umliegenden Gebirge abzeichnet, bildet einen wurmförmigen Körper mit einem fünf Kilometer langen Injektionstunnel an den nördlichen Zulaufseiten und einem pfropfartigen Kopf an seinem Abschluss. Der sich aus den Bergen windende Fluss Bistritza mündet in diesen See. Bevor er ganz abgeschnitten wird, liegt er in einem 35 Kilometer langen Staubereich still. Damit verliert der Fluss nicht nur im überschwemmten Tal die Hoheit des Flussregimes, sondern auch im trockenen Unterliegergebiet hinter der Staumauer. Selbst die hohen Gipfel im Nationalpark des Ceahlau-Gebirges, die ein beliebtes Ziel für Bergsteiger sind, entwickeln auf der Landkarte nicht eine so abstrakte und mächtige Anwesenheit, wie der See. Die »Springende Quelle des Berges« lächelt als Schriftzug auf der Karte wie ein Smiley »Lacul Izvorul Muntelui« über das Verfügen eines Energiereservoirs. Einheimische nennen den See nach der Stadt Bicaz, die sich zwei Kilometer unterhalb des Staudamms befindet und deren wichtigster Industriezweig die Erzeugung elektrischer Energie ist. Ein Volumen von 434,5 Gigawattstunden im Jahr soll das Wasserkraftwerk Stejarul hervorbringen.

Beim Abstieg über Obstgärten, Wiesen und Zäune benutze ich die Trampelpfade der Tiere. An dem letzten Zaun vor dem See lehnt sich eine Halde bunter Plastikflaschen und zieht sich entlang des Ufers. Es ist nötig, sich von einem Farbfleck zum anderen plumpsen zu lassen, immer wieder das Gleichgewicht zu verlieren und nach dem transparenten Leuchten der Farben zu laufen, über Luft zu balancieren und quietschende Flaschen unter den Schuhen durchrutschen zu lassen. Die Wurzeln eines vertrockneten Baumes greifen wie starke Finger in den bunt übersäten Steinstrand. Glöckchen bimmeln und eine Herde Schafe kommt heran. Die Schafe laufen gemächlich an der Wasserkante entlang, langsam wie eine Wolke, die an einem Berg hängen geblieben ist, bewegen sie sich fort.

Was innen passiert

Beim Anblick der weitläufigen Wasserfläche, umfangen von malerischen Gebirgszügen, erfasst mich ein diffuses Gefühl der Verehrung dieser gigantischen Landschaft. Die mächtigen Berge, die sich im glatten Wasser des Sees spiegeln, verstärken den Eindruck, sich an einem erhabenen Ort zu befinden. In das Gefühl mischt sich der Hauch einer Tragödie. Versunkene Dörfer sind allerdings im Gespräch mit Sachkundigen tabuisiert. Dan Loghin, der im Feld erneuerbarer Energien geeignete Landschaften für Windkraftwerke und kleine Wasserkraftwerke evaluiert, blockt von vorn herein ab. Eine sensationsgierige Story solle besser nach beklagenswerten local-facts am Drei-Schluchten-Damm am Jangste-Fluss in China fragen. Das Ausmaß der Umsiedlung lässt sich an der Grabfeld-Bewegung ermessen. Es ist ein tief in der rumänischen Geschichte verwurzelter Brauch, gemeinsam mit dem Dorf die Gräber umzusetzen. Die Toten sind nicht überflutet. Für Dan Loghin ist es die ausdrucksstärkste Art und Weise von Respekt. Er empfindet das Interesse an einer Tragödie der Überschwemmung jedoch als sinnlose Attitüde. Die Bedeutung des Sees heutzutage hätte nichts mehr damit zu tun. Das Motto seiner Doktorarbeit im Feld erneuerbarer Energien lautet: »Wo ist es möglich, was ist möglich und ist es durchführbar?«

Wenn jemand sagt, dort gebe es nichts, dann ist das eine verblüffende Antwort, die wie ein Stein im Weg liegt. Es gibt nicht nur keine Wege zum See, es gibt auch keinen Weg um den See herum. Nichts ist hier und niemand war da. Es gibt nur Spuren von angeschwemmten Holzstückchen und verschlossenen Plastikflaschen, die am Ufer stapelweise liegen. Auch der heimatlich mit der Gegend verbundene Fotograf und Publizist einer regionalen Webseite des Bezirks Piatra-Neamt, Gilbert Colobanea, ist nicht zu überzeugen, ein Bild überflutender Kirchen zu beschreiben oder Namen von Dörfern zu nennen. Wer weiß, was passiert ist? Es ist ein ganzes Leben her, sagt er. Gilbert Colobanea betreibt seit 1989 eine private Webseite, die Informationen über die Region erfasst und einen Zulauf von 8.000 Besuchen in der Woche verzeichnet. Als Webdesigner ist er bei einer Firma angestellt, doch er hat viel freie Zeit, sagt er. Deshalb besucht er Orte, macht Fotos von Sehenswürdigkeiten und sammelt nützliche Information zur Geschichte und Infrastruktur. Wenn die Tore des Bicaz-Staudamms geöffnet werden, und das geschieht, wenn ein bestimmter Wasserstand erreicht ist, kommt er auch zum Bicaz-See, um sich das Schauspiel des sich seltsam transformierenden Ortes anzusehen.

Um die Dinge zu sehen, die du sehen musst, brauchst du ein Boot

Ohne Anzeichen von Zuführungswegen ist eine Orientierung kaum möglich, die Abschätzung von Weiten ist ohne einen Bezugspunkt aussichtslos. Die Wanderung an der Wasserkante ist ewig, nie ändert sich die Richtung, nur die Farben des schwarzen Sandes, übereinander geschichtete Steinplatten mit Adern und eingeschlossenen Würmern lassen mich hin und wieder anhalten, etwas einsammeln, abbrechen oder wieder aussortieren. Ich balanciere auf brüchigen Kanten an einem entleerten Ort zwischen Wasserkante und einem mit Plastikflaschen gesäumten Tannenwald. Vor mir taucht eine verdorrte mannshohe Wurzel auf. Die Wurzel wird zu einem Wesen mit Kopf und Körper, mit Seele und Schwanz. Auch der See ist ein Körper, der da ist und auch wieder nicht. Ich denke ihn mir weg, den See.

Vor der Flutung wird die Vegetation im Staubereich entfernt. Ansonsten kommt es zu Methangasemissionen, da sich die überflutete Vegetation langsam zersetzt. Beim Tucurui-Stausee am brasilianischen Rio Toacatins, einem Nebenfluss des Amazonas, wurde es versäumt, die 241.400 Hektar Regenwald zu roden, was nun ein Sechstel der Treibhausgasemissionen Brasiliens verursacht. Wie mag die Gegend an dem rumänischen Fluss Bistritza zur Zeit der Rodung ausgesehen haben? Ich stelle mir eine lebhafte Baustelle vor, viele Menschen und viele Baumstämme, die in Gestören geflößt werden. Eine Schlange von Lastwagen, die eine Unmenge künstliches Gestein, den grauen matschigen Beton, herauspumpen. Ein Volumen von 1.652.000 Kubikmeter Beton wurde für den 127 Meter hohen Staudamm verwendet. Wie ein umgedrehter Pyramidenstumpf stöpselt er das Tal zu. Noch mehr Menschen waren anwesend, um am Tag des Verschlusses im Jahr 1960 zu sehen, wie sich das Tal mit Wasser füllt. Eine Anzahl von Menschen, die sich seitdem an diesem Ort nicht mehr angesammelt haben kann. Der See hat seinen autarken Raum in der Landschaft eingenommen. Entleert sich die monumentale Abgussform, so ist auch der Fluss Bistritza verschwunden. Die sedimentierte Landschaft entblößt dann ein Muster von Rinnsalen und Schlickgruben, gefüllt mit übereinander liegenden Plastikkegeln.

Null Problema

Eine Bewegung mit der Hand beschreibt die Worte der fremden Sprache. Hinten herum? Nein, der streng ausgestreckte Zeigefinger wackelt. Die Hand vollzieht noch einmal die Bewegung in pantomimischer Schärfe. Sie greift weich in die Luft und fächernd schieben die Finger das Gedachte in den Ärmel des Jackets. Nein, mit ausgestrecktem Zeigefinger stößt Gheorghe die Luft über ihm nach oben, Denomination de Jesus, sagt er mit ruhiger Stimme und legt die Hände übereinander auf seine Brust. Bei ihm gibt es kein Problem: Null, keine Vagabunden, keine Diebe und keine Polizei. Gheorghe sagt noch einmal: Null-Problema. Eine rumänische Redewendung des stillen gegenseitigen Respekts ist herauszuhören: »Du sagst so und ich sage so.« Es ist wie eine Geste, die mit einer Handvoll Zeichen bedeutet: »Fühle Dich bei mir so wie bei Dir.« Mit einer starken Handbewegung trennt der Mann die Luft zwischen unten und oben. In seinem Haus schlafen die Gäste oben; er unten, betont Gheorghe.

Da ich niemanden gefunden hatte, der mir die Dinge zeigt, die man sehen sollte, bin ich zu einer guten Zuhörerin geworden. Warum denke ich, dass jemand die richtigen Antworten hat, fragt mich Ionut Parausanu, der auf seiner Webseite ein Video über die Müllansammlung auf dem Bicaz-See veröffentlicht. Das Video ist allerdings kopiert und stammt aus dem Videokanal von Gabriel Gritcu, der Projektkoordinator der regionalen Umweltschutzorganisation C.R.E. Bacau (Centrum Regional de Ecologie Bacau) ist. Die Truppe jugendlicher Öko-Gendarmen besitzt zum Beispiel ein Boot, um illegale Fischerei auf dem See zu überwachen. Es ist schwierig in Worte zu fassen, warum Menschen so und so handeln, sagt Ionut Parausanu. Über die Aktivitäten von C.R.E. Bacau weiß er nicht Bescheid. Er ist 23 Jahre alt, studiert an der Universität Bukarest Elektroenergie und forscht anhand des Modells einer Ökowebseite im Feld der Suchmaschinenoptimierung. In diesem Jahr wird seine »Community,« das heißt Mitglieder und zukünftige Mitglieder seines Forums »Ecosapiens,« Partnerschaften mit dem »eco-business « eingehen. Obwohl es kaum Öko-Debatten auf den Blogs von Ionut Parausanu gibt, also kein spezielles Interesse die Teilnehmer motiviert, über Öko-Dinge zu reden, beteiligen sich mehr Menschen, je größer die Online-Präsenz wird. Die Wahrnehmung des Zustandes eines längst versiegten Ortes ist also von dessen symbolischer Wirkung abhängig. Es stellt sich die Frage, wer die nötige Power haben wird, künftige Teilnehmer zu binden und in ein symbolisches Volumen zu investieren.

Der Fluss Bistritza fließt nicht mehr und es werden einmal Treppen an den Steilufern des künstlichen Stausees gebaut werden, um die sich ansammelnden Touristen zu Booten zu führen, mit denen sie wie bunte Satelliten auf dem See paddeln.

Wie fließendes Wasser bin ich damit beschäftigt, einen guten Weg zu finden, um weiter zu gehen. Leicht kann ich dabei in ein Loch fallen, nass werden, fluchen und von Hunden beim Schlafen belästigt werden. Drum Bun, sagt man in Rumänien, wenn man eine gute Reise wünscht. Es ist wie ein Echo, das sich auf mich legt und mitgeht, das wie ein Ruf der Heimat widerhallt und sich demjenigen zuträgt, der gegrüßt sein möchte. Die unmissverständliche Geste einer Einladung wird mit der Handkante angezeigt, die horizontal unter den Rippen schneidet. Bleib und nimm von mir, dann kannst du wieder lachen und tun, was dir beliebt. 



 
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