Das Online-Magazin zur Zeitschrift | HALBJAHRESMAGAZIN polar






 
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Der Streit um das Allgemeine
Parteien als entscheidende Institution in der demokratischen Auseinandersetzung um die allgemeine Gesetzgebung
 
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Lebensformen als Experimente der Problemlösung
 
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Macht es nicht selbst! Vom Rückzug des Politischen ins Private geschlossener Lebensformen
 
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Eine Inspektion unserer Demokratie
 
Christoph Möllers
Vom Leiden an der Demokratie
Einige Irrtümer im Umgang mit demokratischen Ordnungen
 
 

Claus Leggewie, Harald Welzer

Anpassung an das Unvermeidliche?

Klimawandel als kulturelles Problem


Klimawandel mag hinsichtlich seiner Ursachen und physikalischen Auswirkungen ein Gegenstand der Naturwissenschaften sein, im Blick auf die Folgen muss er ein zentraler Gegenstand der Sozial- und Kulturwissenschaften werden. Der Begriff »Naturkatastrophe«, mit dem wir auch die Folgen des eindeutig von Menschen gemachten Klimawandels belegen, konturiert sich dann zum Verlust sozialer Gewissheiten, die sich aufgeklärte Menschen in der Industriegesellschaft angewöhnt haben.

Der Terminus »Katastrophe« kam überhaupt erst in der Neuzeit auf; bis dahin hatte man die entsprechenden Ereignisse kosmologisch und religiös ausgedeutet, als übernatürliche Einstürze der menschlichen Existenz. In dem Maße, wie Natur beherrschbar wurde, gab es Katastrophen, sobald kulturelle Schutzvorkehrungen massiv zusammenbrachen. Auf diese Weise gingen als katastrophal empfundene Naturereignisse und -prozesse in die mémoire collective ein und in die Zukunftsvorsorge; aus der unberechenbaren Bedrohung durch Naturgewalten wurde die bewusst eingegangene und im wahrsten Sinne des Wortes versicherbare Beziehung zu einer Natur, deren Risiken permanent durch Technik gezähmt werden müssen. Es etablierte sich die epistemische Dichotomie Natur-Gesellschaft, die handlungsleitend für Schadensereignisse aller Art wurde und das Management der Naturrisiken den zuständigen Verwaltungsabteilungen übertrug. Genau damit treten aber neue Risiken zutage, die wieder nur durch mehr technische Innovation einzudämmen sind – das ist das Spiel, das der aufgeklärte und risikobewusste Mensch mit der Natur treibt und es ist zunehmend die Frage, wie vernünftig es ist.

Historische und aktuelle Beispiele untermauern, dass auch der Klimawandel, den kaum noch jemand als Naturkatastrophe sehen kann, hinsichtlich seiner Ursachen und physikalischen Auswirkungen ein Gegenstand der Naturwissenschaften ist, im Blick auf die Folgen aber ein Gegenstand der Sozial- und Kulturwissenschaften werden muss. Natürlich werden uns Meteorologen erklären, warum im Indischen Ozean während der Sommermonate gewaltige Zyklone (tropische Wirbelstürme) auftreten, die hohe Flutwellen mit verheerenden Schäden wie 1970 in Pakistan und 2008 in Birma auslösen; und natürlich müssen sich Erdsystem-Wissenschaftler in Potsdam und anderswo der Frage widmen, ob sich solche Naturphänomene durch eine Verkettung nicht-linearer Prozesse des Klimawandels verstärken können. Es wird im Übrigen auch, wie nach dem Weihnachts-Tsunami 2004, einer technikwissenschaftlich getriebenen Forschung obliegen, mit Frühwarnsystemen das Risiko der Küstenregionen zu verringern.

Welche Folgen aber derartige Ereignisse auf lokale Herrschaftsverhältnisse (etwa in dem von einer Militärdiktatur beherrschten Birma) und Gesellschaftsstrukturen (wie in der unruhigen indonesischen Provinz Aceh) haben, das ist ein Thema der Sozial- und Kulturwissenschaften. Naturwissenschaftler sind gut mit Komplexität vertraut, doch wenig mit symbolischen Deutungen und Konstruktionen von Wirklichkeit, wie sie Menschen in normalen wie außergewöhnlichen Zeiten vornehmen, und kaum mit den unmittelbaren und langfristigen Folgen für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft. Da nun der Klimawandel unzweifelhaft eine kulturelle Revolution mit sich bringt, wird Klimaforschung zu einem Schlüsselthema der Kulturwissenschaften, zu denen auch die klassischen Geistes- und Sozialwissenschaften gehören. Die auf Normalität und Modernisierung fixierte Sozialwissenschaft hat für seine Größenordnung bisher ebenso wenig Gespür gezeigt wie die postmodernen, auf »Abweichung« fixierten Cultural Studies. Während sich letztere mit einem übersteigerten Konstruktivismus aus der Analyse realer Gefahren verabschiedet haben (Klimawandel ist kein Diskurs!), verblieb die sozialwissenschaftliche Risiko- und Katastrophenforschung im alten Dualismus von Natur und Gesellschaft, der ein technologisch-manageriales Rezeptwissen für die Katastrophenvorsorge und -bewältigung nahelegt, meist auf Kosten lokalen Wissens.

Klimawandel als Chance?

Gefragt ist nicht allein die Bereitstellung erneuerbarer Energien und die Entwicklung nachhaltiger Umweltpolitiken, sondern ebenso Einsichten in individuelle und kollektive Anpassungs- und Bewältigungsstrategien und in die Wirkungen des Klimawandels auf Gesellschaften und ihre Beziehungen. Die Folgen des Klimawandels, die der Klimarat der Vereinten Nationen (IPCC) und führende Forschungsinstitute prognostiziert haben und die mit dem Ansteigen der Meere, dem Auftreten extremer Wetterereignisse und dem Abschmelzen der Gletscher längst sichtbar sind, haben tiefgreifende Auswirkungen auf die globalen Lebensbedingungen: Überlebensräume schwinden, Wanderungen von Klimaflüchtlingen nehmen zu, Anbauzonen verschieben sich. Dabei bilden sich Verlierer- und Gewinnergruppen heraus, können bestehende Gerechtigkeitslücken tiefer werden, nicht nur zwischen dem Norden und dem Süden, sondern auch zwischen den Generationen. Unter diesen Auspizien erarbeitet die kulturwissenschaftliche Klimaforschung Szenarien und Prognosen dazu, welche kulturellen und sozialen Folgen klimatische Veränderungen nach sich ziehen, genauer: a) was die mentalen und symbolischen Formen der Wahrnehmung und Deutung von Erwärmungsfolgen und b) was die Voraussetzungen für gelingende Anpassungsprozesse an die Folgen des Klimawandels sind.

Das wird am ehesten gelingen, wenn man – mag es auf den ersten Blick auch »esoterisch« klingen – Natur und Kultur, Gesellschaft und Umwelt mit Bruno Latour als »mobile Elementkonstellationen« (Julia Maintz) anerkennt und die unbelebte Natur als »Aktant« einbezogen wird. Dieser Ansatz ist, anders als so genannte Klima-Skeptiker unken, weder alarmistisch noch deterministisch. Im Klimawandel liegt gewiss eine erhebliche Gefährdung überkommener Standards des Lebens und Handelns, gerade deswegen, weil die drohende Endlichkeit der natürlichen und institutionellen Ressourcen die Regeneration krisenbetroffener Systeme (Markt, Staat, Demokratie, Zivilgesellschaft) unter erheblichen Zeitdruck setzt – die Schere schließt sich zwischen 2020 und 2050. Klimawandel bringt aber auch die Chance, neue institutionelle und individuelle Formen von Kooperation und Kulturtechniken zur Bewältigung der Risiken zu entwickeln, also Märkte, Staaten, Demokratien und Zivilgesellschaften zu erneuern. Die Etablierung supra- und transnationaler Organisationen (wie zum Beispiel eines internationalen Umweltgerichtshofs) kann durch den Klimawandel genauso befördert werden wie ressourcenschonende Technologien oder Logistiken, die die Lebenswelt dann wieder erheblich verändern werden und – das ist der Clou – eine neue Kultur demokratischer Teilhabe erfordern. Verbesserte Regulierungen und Technologien, die Unternehmen und Verwaltungen entwickeln, sind nämlich nicht alles. Es bedarf revidierter Konzepte der Steuerung, neuer Modelle von Partizipation und Kompensation, anderer Marktanreize, auch neuer Vorstellungen von Generationengerechtigkeit und nicht zuletzt besserer Formen von Gewaltprävention.

Die Aufgaben einer kulturwissenschaftlichen Klimaforschung sind vielfältig. Dazu zählen der anthropologisch-historische Rückblick auf die Katastrophengeschichte der Menschheit und die nüchterne Bilanz ihrer an »Naturkatastrophen« gewachsenen Evolutionspotenziale, eine aufmerksame Zeitdiagnose und die minutiöse Analyse mikrosozialen Verhaltens, das etwa in einer Unzahl positiver oder negativer Kauf- und Konsumentscheidungen besteht. Die Prognosen der naturwissenschaftlichen Klimaforschung und die Programme der politischen, ökonomischen und rechtlichen Regulierung müssen überführt werden in empirisch unterfütterte und prognostisch valide Szenarien sozialer, politischer und kultureller Entwicklung.

Um ein Beispiel zu geben: In der historisch-ethnografischen Analyse ermittelt man überhaupt erst ein Bild davon, was der gegenwärtige Klimawandel ist oder sein könnte: Er ist eben kein Zäsurereignis wie das »Erdbeben von Lissabon« im Jahr 1755, aber er führt zu Ereignissen wie dem Hurrikan Katrina, der als transnationales Medienereignis eine ebenso tiefgreifende Wirkung haben könnte. Klimawandel ist auch etwas anderes als der in Los Angeles und anderen Erdbebenzonen der Welt latente »Big Bang«, bildet aber wie dieser eine Dauerirritation des Bewusstseins, die darin besteht, dass etwas Bestimmt-Unbestimmtes eintreten könnte. Nicht minder unterscheidet sich Klimawandel von Erscheinungen wie wirtschaftlichen Depressionen, Bankenkrisen oder politischem Chaos, er kann aber in seinen soziopolitischen und sozioökonomischen Aspekten eben solchen Phänomenen gleichen. Und öfter, als man bisher geglaubt hat, sind auch Gewaltaktionen und Kriege nicht nur in ihrem Destruktionspotenzial mit dem Klimawandel verwandt, sondern durch diesen (mit) verursacht worden. Der Terminus »Klimakriege« unterstreicht, wo Klimawandel einen Blick- und Perspektivenwechsel auf altbekannte Phänomene erzwingt und aktuelle Prozesse der Weltgesellschaft neu gerahmt werden.

Globale Probleme – Lokale Deutungen

Der Klimawandel, der vielfach als »Klimakatastrophe« tituliert wird, weist eine eigentümliche Informationsqualität auf. Diese dürfte erstens mit der intrikaten Verbindung eines langfristigen und ereignisunabhängigen Wandels mit eruptiven, als globale Medienereignisse verbreiteten Vorfällen zu tun haben. Ersteres führt zu einer hintergründigen Dauerirritation der Öffentlichkeit, letzteres zu schockartigen Erfahrungen. Ein Indiz für diese Struktur ist die breite Thematisierung des Klima¬wan¬dels im Jahr 2007 auf der Grundlage einer durch Experten gelieferten empirischen und prognostischen Evidenz, die seit mindestens 20 Jahren gegeben war, aber erst in der Verbindung mit medial gerahmten Naturkatastrophen auf die globale Agenda geriet. Das verweist auf eine zweite Besonderheit, die für viele Bereiche ökologischer Risikokommunikation zutrifft: die Schwierigkeit der Übersetzung naturwissenschaftlicher Evidenz in ein Narrativ, das eine allgemeine Lebenserfahrung und Lebenswelt ansprechen kann. Eine dritte Besonderheit, die ebenfalls an vielen ökologischen Prozessen nachweisbar ist, besteht in der Transnationalität der Problemanzeigen und der politisch-technischen Lösungsangebote. Und obwohl es sich um ein globales Problem par excellence handelt, wird man gerade in der Klimapolitik kulturweltlich unterschiedliche Wahrnehmungsmuster einkalkulieren müssen, wenn man erfolgreich handeln möchte. Der Wasserspiegel wird an allen Küsten mehr oder weniger steigen, aber die Mechanismen der Wahrnehmung und Anpassung an dieses Phänomen werden sich kulturell danach unterscheiden, wie Wasser, Fluten und Überschwemmungen gedeutet werden und historisch gemanagt wurden. Niemand möge annehmen, der technologisch besser ausgerüstete Norden, der sich schwimmende Häuser und gewaltige Deichbauten leisten kann, sei automatisch besser gewappnet als die Bevölkerung der südlichen Welthälfte.

Der Klimawandel ist nicht nur ein globales Phänomen, sondern auch eines von ungewisser Art und unabsehbarer Dauer – als solches stellt er die menschlichen Gesellschaften und ihre Institutionen vor neue Herausforderungen und fordert Anpassungsleistungen, die zum Teil wohl präzedenzlos sind. Im politischen Bereich stehen Neujustierungen der internationalen Beziehungen vor dem Hintergrund des Klimawandels an, eine konsequent weltgesellschaftliche Perspektive der Untersuchung und eine neue Agenda in der inneren und äußeren Sicherheitspolitik, die vor allem das Nord-Süd-Verhältnis und weltweite Wanderungsbewegungen betrifft. Wo Naturkatastrophen stattfanden, kam es immer auch zu Migration und damit verbunden zu Xenophobie und Gewaltausbrüchen. Das wirft die Frage auf, wie moderne Staaten – zusätzlich zu den ohnehin schon immensen Aufgaben, die aus dem demografischen Wandel und der ökonomischen und kulturellen Globalisierung entstehen – die vermutlich eklatanten Folgen des Klimawandels unter Teilhabe der Zivilgesellschaft bewältigen sollen. Wie können die liberalen Demokratien des Westens, die sich im Systemkonflikt mit Faschismus und Sowjet-Kommunismus bewährt haben, erhalten werden? Wie demokratietauglich ist die Klimakrise, wie klimafreundlich die Demokratie? Ebenso fraglich ist, ob und wie sich lokale politische Regime in supranationale und globale Governance-Strukturen überführen und vice versa globale Politikprogramme regionalisieren lassen.

»Eigentlich müsste man was tun«

Im oft vernachlässigten Kernbereich der Mentalitäten schließlich geht es um die Wahrnehmung, Deutung und Visualisierung klimatischer Veränderungen und die psychologischen Kapazitäten zur Bewältigung ihrer Folgen, wobei man davon ausgehen darf, dass normative Konsense über die Vermeidung negativer Klimafolgen nur sehr allmählich und partiell transkulturelle Verbindlichkeit erzielen und Institutionen und Mentalitäten sich langsamer entwickeln werden als der globale Minimalkonsens, dass man »eigentlich« etwas tun müsse. In diesem Zusammenhang ist wieder zu fragen, welche Bewältigungsmuster die Erinnerung an historische Katastrophen und rapide soziale Wandlungsprozesse heutige Gesellschaften an die Hand geben, und wie eben dieser Wandel die normativen und moralischen Bewertungsmaßstäbe der Menschen verändert. Das uralte Problem der Diskrepanz zwischen Wissen (oder Wollen) und Handeln wird neu aufgeworfen.

In der naturwissenschaftlich geprägten Klimaforschung stehen sich häufig zwei Begriffe bzw. Bearbeitungsstrategien gegenüber: Mitigation und Adapta¬tion. Mitigation, das bisher vorherrschende Paradigma des präventiven Klimaschutzes, also der Vermeidung des Vermeidbaren, ist sicher nicht obsolet, aber man muss sich die Frage zumuten, ob und wie man sich an das Unvermeidliche anpassen kann. In der Kunst wird das Undenkbare gern gedacht, aber auch die Wissenschaft muss sich trauen, vom »Denken wie üblich« abzugehen und aus den Klimaprognosen Szenarien abzuleiten, die ein radikaler Klimawandel mit großer Wahrscheinlichkeit auslösen wird.

Die Autoren leiten den Projektverbund KlimaKultur am Kulturwissenschaftlichen Institut (KWI) in Essen. Weitere Informationen unter http://www.kulturwissenschaften.de/home/projekt-34.html.



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